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Kaffee in der Krise: Wie die Marktgiganten auf Kosten der Bäuer*innen profitieren

Berlin/ Köln/ Wuppertal, 17.01.2019 – Der globale Kaffeemarkt ist zutiefst ungerecht. Während eine Handvoll Kaffeekonzerne von wachsenden Gewinnen profitieren, verbleibt immer weniger Wertschöpfung in den Anbauländern. Angesichts des Klimawandels stehen dem Kaffeesektor dramatische Entwick-lungen bevor.  Das belegt die aktuelle französische Studie "Kaffee – eine Erfolgsgeschichte verdeckt die Krise". Als Gegenmodell dazu zeigen die Fallbeispiele aus den Anbauländern Kolumbien, Peru und Äthiopien, dass der Faire Handel die Lebensbedingungen der Kaffeebäuer*innen verbessert. Zu Beginn der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) legen das Forum Fairer Handel und TransFair die deutsche Fassung dieser Studie vor. Die wichtigsten Zahlen zum deutschen Kaffeemarkt verdeutlichen: Hierzulande geht es nicht fairer zu als bei unseren Nachbarn. 

Pressemitteilung "Kaffee in der Krise: Wie die Marktgiganten auf Kosten der Bäuer*innen profitieren"

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Studie "Kaffee: Eine Erfolgsgeschichte verdeckt die Krise" 

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Ansprechpartnerin

Foto Katrin Frank
Katrin Frank
Tel. 030 / 280 45 259