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Dialog Global: 2030 vor der Haustür - Kommunen, Fairer Handel und die neue Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen

Herausgeber:
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt
Erscheinungsjahr:
2017
Medienart:
Fachliteratur
Umfang:
32 Seiten
Beschreibung:

Der Faire Handel setzt sich bereits seit vier Jahrzehnten für ein geändertes Produktions- und Konsumverhalten ein. Auch zahlreiche Kommunen haben sich in den vergangenen Jahren im Rahmen der Agenda 21 verstärkt der lokalen und globalen Nachhaltigkeit verschrieben und dazu politische Strategien,

Leitbilder, Aktionsprogramme und Beschlüsse verfasst. Vielerorts spielte die Beschäftigung mit

den Millenniumsentwicklungszielen (Millennium Development Goals, MDGs) der Vereinten Nationen, verabschiedet im Jahr 2000, bereits eine wichtige Rolle. Nun haben im Jahr 2015 die Vereinten Nationen eine neue Nachhaltigkeitsagenda beschlossen, die sogenannte Agenda 2030, die die MDGs ablöst und insgesamt 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) mit 169 Unterzielen umfasst.

Es kommt daher nun vor allem darauf an, diese ehrgeizigen Ziele ganz konkret in die Tat umzusetzen. Kommunen und anderen lokalen Akteuren kommt dabei eine ganz entscheidende Rolle zu. Denn Kommunen sind zwar die kleinste politische Einheit, haben aber als sich selbst verwaltende Körperschaften eine starke demokratische Tradition.  

Der vorliegende Leitfaden koppelt die Agenda 2030 und ihre Sustainable Development Goals mit dem kommunalen Engagement im Bereich des Fairen Handels. Er zeigt auf, was Kommunen mithilfe des Fairen Handels tun können, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Der Leitfaden richtet sich sowohl an lokale Akteure, die in das Thema einsteigen wollen und Anregungen für eigenes Handeln benötigen, als auch an solche Kommunen, die mit dem Fairen  Handel schon umfangreiche Erfahrungen gemacht haben und ihre Projekte noch enger mit den neuen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) verknüpfen wollen. 

Ansprechpartnerin

Monika Gorkisch
Tel. 030 / 280 40 588

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