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Keine Klimagerechtigkeit ohne fairen Handel

Berlin/ Köln/ Wuppertal, 29.11.2018 – Pünktlich zur Klimakonferenz COP24 veröffentlicht die internationale Fair-Trade-Bewegung heute ihre Grundsatzerklärung „Handelsgerechtigkeit – der Schlüssel zur Stärkung der Klimaresistenz von Kleinbäuerinnen und –bauern”. Darin werden die Teilnehmerstaaten der Klimakonferenz aufgefordert, faire Handelspraktiken als Bedingung für Klimagerechtigkeit anzuerkennen. Dazu gehören etwa transparente Lieferketten, klare Verantwortlichkeiten sowie ein ökologischeres Wirtschaften. Ziel der Verhandlungen im Rahmen von COP24 in Katowice muss Klimagerechtigkeit im Sinne der Schwächsten sein. Der Faire Handel zeigt, dass globaler Handel möglich ist, der Menschen und Umwelt wertschätzt.

Pressemitteilung "Keine Klimagerechtigkeit ohne Fairen Handel - Kleinbäuer*innen benötigen dringend Unterstützung bei der Bekämpfung des Klimawandels"

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Deutsche Fassung der Grundsatzerklärung "Handelsgerechtigkeit – der Schlüssel zur Stärkung der Klimaresistenz von Kleinbäuerinnen und -bauern"

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Ansprechpartnerin

Katrin Frank
Tel. 030 / 280 45 259