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Die ILO-Übereinkommen am Beispiel des Kakaosektors in Ghana. 100 Jahre für globale Arbeitsrechte

Erscheinungsjahr:
2018
Medienart:
Fachliteratur
Umfang:
32 Seiten
Beschreibung:

Die Studie untersucht die Umsetzung und das Potential von Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen (UN) am Beispiel des Kakaosektors in Ghana.

Eine Vielzahl von Übereinkommen der ILO berührt die Situation von Beschäftigten sowie der Pächter*innen auf Kakaoplantagen. Eine konsequente Durchsetzung dieser Übereinkommen, die von den Mitgliedsländern in nationales Recht übernommen werden sollen, könnte in einem Land wie Ghana, wo Schätzungen zufolge rund vier Mio. Menschen zu einem erheblichen Teil von den Einkommen aus dem Kakaoanbau leben, erhebliche Auswirkungen haben.  

Die Studie konzentriert sich auf die wesentlichsten der ILO-Übereinkommen, deren Umsetzung erhebliche Fortschritte für die Betroffenen nach sich ziehen könnte, und stellt diese kurz vor. Anschließend wird analysiert, wie weit verbreitet Lohnarbeit im Kakaosektor Ghanas ist und was dies für die Umsetzung der ILO-Übereinkommen bedeutet. Daraus werden die wesentlichen Schlussfolgerungen und Empfehlungen für Akteur*innen mit Verbindung zum Kakaosektor abgeleitet.

Ein zentrales Ergebnis ist, dass die Vorgaben der ILO-Übereinkommen häufig nicht umgesetzt werden. Beschäftigte auf den Plantagen erhalten in der Regel niedrige Löhne und Frauen werden schlechter bezahlt als Männer. Darüber hinaus ist Kinderarbeit weit verbreitet. 

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Ansprechpartnerin

Monika Gorkisch
Tel. 030 / 280 40 588

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