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Keine krummen Geschäfte – Fairer Handel am Beispiel Bananen

Erscheinungsjahr:
2015
Medienart:
Unterrichtskonzept
Zielgruppe:
SEK I
Bezugsquelle:
Beschreibung:

Diese Zusammenstellung von Materialien und Arbeitsanregungen für die Sekundarstufe I hilft Schüler/innen dabei, sich mit den Zielen und Auswirkungen des Fairen Handels am Beispiel der Bananen auseinanderzusetzen.

Bananen haben schon lange Symbolcharakter für die Nord-Süd-Handelsbeziehungen: In Entwicklungsländern produziert gehen knapp 90 % der Gesamtexporte in die Industrieländer. Niedrige Erzeugerpreise, schlechte soziale und bedenkliche ökologische Produktionsbedingungen sowie Machtkonzentration entlang der Wertschöpfungskette kennzeichnen überwiegend den Handel mit der gelben Frucht.

Der Faire Handel stellt hier eine Alternative dar. Er ermöglicht es den Produzent/innen durch die gezielte Stärkung ihrer Selbsthilfekräfte, eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten. Verbraucher/innen bietet er die Möglichkeit, globale Zusammenhänge zu erkennen, Bewertungen vorzunehmen und daraus Schlüsse für das konkrete Handeln im Alltag zu ziehen. 

Ansprechpartnerin

Monika Gorkisch
Tel. 030 / 280 40 588

Was ist Fairer Handel?

Datenblatt "Fairer Handel"

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