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Bäuerliche Rechte stärken – weltweite Diskriminierungen stoppen!

Herausgeber:
Forum Fairer Handel et al
Erscheinungsjahr:
2018
Medienart:
Positionspapier
Umfang:
6 Seiten
Beschreibung:

In dem Positionspapier fordern das Forum Fairer Handel, Misereor, INKOTA und weitere Organisationen die Bundesregierung und die EU auf, für die UN-Erklärung für die "Rechte von Kleinbauern und -bäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeite" in der UN-Vollversammlung zu stimmen. Nach der Annahme der Bauernrechtserklärung sollen sie sich im UN-Menschenrechtsrat klar zu ihr bekennen und zügig Prozesse einleiten, um die in der Erklärung definierten Rechte umzusetzen.

Viele der circa zwei Milliarden Kleinbauern und -bäuerinnen sind weltweit Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Bisherige Instrumente der internationalen Staatengemeinschaft sind nicht ausreichend, um einer Verschärfung der menschenrechtlichen Situation ländlicher Bevölkerungsgruppen entgegenzuwirken. Globale Gerechtigkeit und eine nachhaltige Armuts- und Hungerbekämpfung sind nur dann möglich, wenn diese Gruppen vor Menschenrechtsverstößen besser geschützt und ihre Lebens- und Arbeitsweisen gestärkt werden.

Ansprechpartnerin

Monika Gorkisch
Tel. 030 / 280 40 588

Was ist Fairer Handel?

Kompass Fairer Handel

Foto: Sergei Drozd/Shutterstock

Informationen zu wichtigen Themen des Fairen Handels – auf zwei Seiten zusammengefasst

Zur Reihe "Kompass Fairer Handel"