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Wie Frauen wirtschaften ‒ Eine Fallstudie aus der KilimandscharoRegion in Tansania

Erscheinungsjahr:
2018
Medienart:
Fachliteratur
Umfang:
24 Seiten
Beschreibung:

Wenn international über Gleichberechtigung diskutiert wird, steht die wirtschaftliche Stärkung von Frauen ganz oben auf der Agenda.

Konkret geht Brot für die Welt in dieser Studie der Frage nach, wie Frauen in den unterschiedlichen Ländern, in denen Partnerorganisationen arbeiten, erfolgreich in ihren wirtschaftlichen Aktivitäten gestärkt werden können. Zu den untersuchten Aspekten gehört ein besserer Zugang zu finanziellen Ressourcen und eine Stärkung ihrer Entscheidungsmacht. In ihrem Alltag können sich Frauen an vielen Orten der Welt ‒ anders als Männer ‒ nicht nur auf monetär bewertete wirtschaftliche Tätigkeiten konzentrieren. Stattdessen wird von ihnen gemäß dem gesellschaftlichen Rollenverständnis erwartet, sich gleichzeitig um Haushalt, Männer, Kinder und die Gemeinschaft zu kümmern. Dadurch entsteht eine Form des Wirtschaftens, die die Grenzen zwischen Reproduktion, Produktion für den Markt und Subsistenz sowie zwischen sozialen und ökonomischen Handlungsorientierungen überschreitet.
Im vorliegenden Text werden die unterschiedlichen Handlungsfelder aufgezeigt, in denen Frauen wirtschaftlich aktiv werden (können) und soziale, politische und ökonomische Einflussfaktoren analysiert, deren Berücksichtigung für ein erfolgreiches Empowerment unumgänglich sind. Die vorliegende Fallstudie stellt speziell den Alltag und die Arbeitswelt von Frauen in der Kilimandscharo-Region in Tansania vor.

Die der Studie zugrunde liegenden Informationen wurden von der Brot-für-die-Welt-Partnerorganisation TUSONGE sowie Mitarbeitenden weiterer lokaler Nichtregierungsorganisationen und Dr. Kitala Christian Tobias Malamsha, Leiter der Fakultät Kooperative und Gemeindeentwicklung der Universität Moshi zusammengetragen.


Ansprechpartnerin

Monika Gorkisch
Tel. 030 / 280 40 588

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