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“Ein fairer Milchpreis ist für uns die Grundlage, um verantwortungsvoll, nachhaltig und enkeltauglich weiterarbeiten zu können. Tierwohl, Klimaschutz und moderne Ställe – all das ist mit Investitionen verbunden. Nur wenn die Produktpreise diesen Einsatz honorieren, können Bäuerinnen und Bauern ihre Höfe zukunftsfähig weiterentwickeln und an die nächste Generation übergeben”, sagt Jakob Sichler, Naturland Milchbauer im Berchtesgadener Land in unserer Pressemitteilung zum Internationalen Tag des Fairen Handels 2026 am 09. Mai.
Besser lässt sich kaum zusammenfassen, warum Landwirtschaft Fairness braucht. So lautet auch der Appell, den wir gemeinsam mit Fairtrade Deutschland, dem Weltladen-Dachverband und vielen weiteren Mitstreitern lautstark in die Öffentlichkeit tragen. Mittels der dazugehörigen Petition wollen wir Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer dazu bewegen, sich in Brüssel für faire Erzeugerpreise stark zu machen. Helft ihr uns dabei, die Schwelle von 3000 Unterschriften zu knacken? Das wäre doch ein großer Erfolg für den World Fair Trade Day 2026!
Dieser ist zugleich auch Weltladentag – der entwicklungspolitische Aktionstag der rund 900 Weltläden in Deutschland. In diesem Jahr steht er unter dem Motto “Fair fruchtet!”. Mehr dazu erfährst du in unserem Newsletter.
Wir wünschen dir einen engagierten World Fair Trade Day!
Das Team des Forum Fairer Handel
Wenn du unsere Arbeit unterstützen willst, freuen wir uns über Spenden oder Fördermitgliedschaften. Darüber hinaus freuen wir uns, wenn du diesen Newsletter weiterempfiehlst.
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Im Fokus: Internationaler Tag des Fairen Handels / Weltladentag 2026
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Jetzt Petition für faire Erzeugerpreis unterstützen!
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Am kommenden Samstag (09. Mai) ist der Internationale Tag des Fairen Handels. Wir möchten diesen nutzen, um gemeinsam mit unseren Mitgliedsorganisationen auf das unfaire Machtgefälle im globalen Agrar- und Lebensmittelhandel aufmerksam zu machen. Landwirt*innen weltweit geraten zunehmend unter Druck, da immer weniger Konzerne die Lieferketten dominieren und ihnen unlautere Vertragsbedingungen diktieren. Den Produzent*innen am Anfang der Lieferkette fehlt häufig die Verhandlungsmacht, um kostendeckende Preise durchzusetzen. Gleichzeitig zeigen Analysen, dass die Kluft zwischen Verbraucher- und Erzeugerpreisen weiter wächst. Vom Ladenpreis kommt immer weniger bei den Produzent*innen an, während die Margen in der verarbeitenden Industrie und im konventionellen Einzelhandel steigen. Unter dem Appell "Landwirtschaft braucht Fairness” fordern wir gesetzliche Regelungen für faire Erzeugerpreise und rufen euch zur Unterstützung der dazugehörigen Petition auf. Schaffen wir es, bis Samstag die Schwelle von 3.000 Unterschriften zu überschreiten? Jetzt Petition “Landwirtschafts braucht Fairness” unterschreiben Pressemitteilung “Landwirtschaft braucht Fairness” zum Download | |
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Existenzsichernde Einkommen und Löhne
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Kakao-Weltmarktpreis auf Tiefststand – ruinös für die Produzent*innen
Foto: Pixabay
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Nach einem Höhenflug in 2024/25 ist der Weltmarktpreis für Kakao in den letzten Monaten drastisch abgestürzt. Der Preis, den die Kakaobäuer*innen in der Elfenbeinküste bekommen, ist seit Februar 2026 um fast 60 Prozent gesunken. Damit liegen die aktuellen Preise unter den Produktionskosten. Eine echte Bedrohung. Viele Kakao-Bäuer*innen müssen nun ihre Kinder aus der Schule nehmen und können sich ihre Gesundheitsversorgung nicht mehr leisten. Mirjam Hägele, Referentin für die Kakao-Lieferkette bei INKOTA-netzwerk gibt in ihrem Beitrag einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf dem Kakaomarkt und die Folgen für die Bäuer*innen. Zum Beitrag | |
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Aktiv werden für das Lieferkettengesetz!
Jetzt Mail schreiben, um weitere Abschwächung zu verhindern
Aktuell debattiert die Bundesregierung, ob es zu weiteren Abschwächungen des deutschen Lieferkettengesetzes kommen soll. Die dafür vorgesehene Gesetzesnovelle wurde am 16. Januar 2026 im Bundestag in erster Lesung debattiert und liegt nun in den zuständigen Ausschüssen der Bundesregierung. Eine weitere Abschwächung muss verhindert werden. Und genau hier könnt ihr aktiv werden! Im Rahmen der neuen Mailingaktion der Initiative Lieferkettengesetz bekommt ihr Vorlagen, Mailadressen und Tipps, wie ihr schnell und einfach die politischen Entscheidungsträger*innen in den relevanten Ausschüssen kontaktieren könnt, um ihnen die Wichtigkeit des deutschen Lieferkettengesetzes zum Schutz von Menschen und Umwelt weltweit zu verdeutlichen. Jede Mail zählt und jede Stimme ist wichtig, damit die erreichten Erfolge nicht wieder zurückgedreht werden!
Jetzt aktiv werden fürs Lieferkettengesetz und E-Mail schreiben | |
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Vielfalt ist eines der großen Themen unserer Zeit
Interview mit Matthias Fiedler (FFH), Gifty Amo Antwi (Weltladen-Dachverband) und Claudia Brück (Fairtrade Deutschland) zum Jahresthema der Fairen Woche 2026
Die Faire Woche 2026 steht unter dem Motto “Fair handeln – Vielfalt erleben!” Vom 11. bis 25. September rücken wir die vielen Facetten von Vielfalt im Fairen Handel in den Mittelpunkt – mit einem besonderen Fokus auf junge Menschen. Wir wollen ihre Perspektiven, ihre Lebensrealitäten, ihre Rolle für eine vielfältige Zukunft kennenlernen und ihnen ein Plattform bieten, ihre Sicht darzustellen. Im Interview auf dem FFH-Blog erzählen FFH-Geschäftsführer Matthias Fiedler, Claudia Brück, Vorständin von Fairtrade Deutschland, und Gifty Amo Antwi, Geschäftsführerin beim Weltladen-Dachverband, was es mit dem Jahresthema auf sich hat. Zum Interview Mehr zum Jahresthema der Fairen Woche | |
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Tag der Ehrenamtlichen bei der GEPA
Foto: GEPA – The Fair Trade Company/A. Fischer
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Der Tag der Ehrenamtlichen (24.04.2026) stand bei der GEPA ganz im Zeichen des Dankes an die vielen Engagierten im Fairen Handel. Bede Godwyll, Abteilungsleiter Weltläden und Weltgruppen, sowie Matthias Kroth, Kaufmännischer Geschäftsführer der GEPA, würdigten das Ehrenamt als tragende Säule und betonten die Bedeutung von Bildung und Weiterqualifizierung für gerechte Chancen weltweit. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von Wuppertals Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, die die GEPA als wirtschaftliches Aushängeschild der Stadt und Vorbild für verantwortungsvolles Wirtschaften hervorhob. Sie dankte den Ehrenamtlichen für ihr sichtbares Engagement für Solidarität, Nachhaltigkeit und Bildungsgerechtigkeit. Mehr zum Tag der Ehrenamtlichen bei der GEPA erfahren | |
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Fairtrade Deutschland zieht positive Bilanz für den Umsatz mit Fairtrade-gesiegelten Produkten
Foto: Fairtrade
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Fairtrade Deutschland hat im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz in dieser Woche eine erfreuliche Bilanz des Geschäftsjahres 2025 gezogen: Der Umsatz mit Fairtrade-Produkten erreichte 2025 ein Rekordhoch von 3,14 Milliarden Euro, ein Plus von knapp 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. “Das ist ein tolles Ergebnis und wichtiges Signal für den Markt. Vor allem angesichts der aktuellen Situation mit steigenden Preisen und schwacher Konsumneigung”, sagte Benjamin Drösel, Vorstand für Marketing bei Fairtrade Deutschland. Wie sich die Umsätze und Absätze im Geschäftsjahr 2025 bei einzelnen Produkten entwickelt haben, lest ihr in der Pressemitteilung von Fairtrade Deutschland. | |
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Podcast fairtont: Mehr Gerechtigkeit im Fruchthandel
Am 9. Mai 2026 ist nicht nur World Fair Trade Day, sondern auch Weltladentag. Unter dem Motto “Fair fruchtet!” macht die Weltladen-Bewegung dieses Jahr bundesweit auf Arbeitsbedingungen und ungleiche Machtverhältnisse im globalen Fruchthandel aufmerksam. In der neuen Folge des Podcasts fairtont. geht es genau darum: Wo kommen unsere Früchte her und unter welchen Bedingungen werden sie angebaut? Zu Gast ist Ethnologe und Autor Gilles Reckinger, der von ausbeuterischer Arbeit auf Orangenplantagen in Italien berichtet. Außerdem zeigt Sven Ziegler von Kipepeo Bio & Fair, welche Alternativen der Faire Handel bietet. Jetzt reinhören Mehr zum Weltladentag 2026 erfahren | |
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FFH-Jahrestagung: Der Faire Handel in Zeiten globaler Entsolidarisierung - Wie antworten solidarische Alternativen auf die aktuellen Krisen?
08.07.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr | Berlin
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Es gibt zahlreiche Orte, Initiativen und Bewegungen, in denen Menschen gemeinsam an positiven Veränderungen arbeiten, um Alternativen zum bestehenden Wirtschafts- und Handelssystem zu finden. Doch sie agieren in einem zunehmend schwierigen Umfeld: In Zeiten einer sich zuspitzenden Klimakrise und sich verschärfender Fragen um soziale Gerechtigkeit beobachten wir eine zunehmende globale Entsolidarisierung, einen Rückzug auf nationalstaatliche Interessen und einen Zerfall internationaler Zusammenarbeit. Dies erschwert die Etablierung solidarischer Wirtschaftsformen wie den Fairen Handel. Wollen wir Veränderungen erreichen, brauchen wir Orte des Gelingens, die zeigen, wie Veränderungen umsetzbar sind. Doch wie kommen wir von dort aus weiter? Anlässlich des 20. Jubiläums des Forum Fairer Handel e.V. möchten wir auf unserer diesjährigen Jahrestagung Vertreter*innen unterschiedlicher solidarischer Alternativen zusammenbringen, um zusammen zu diskutieren, welche Rolle diese bei der nötigen sozial-ökologischen Transformation spielen können und wie sie sich in der derzeitigen Situation neu aufstellen müssen. Als Grundlage für die gemeinsame Diskussion wird zunächst Markus Wissen, Professor für Gesellschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt sozial-ökologische Transformationsprozesse an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die aktuelle sozial-ökologische Krise kritisch analysieren. Anschließend gibt es die Möglichkeit, verschiedene solidarische Alternativen kennenzulernen und in einen gemeinsamen Austausch zu gehen. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsame Ideen zu entwickeln, Kräfte zu bündeln und neue Impulse zu setzen. Am Ende der Veranstaltung freuen wir uns, wenn Ihr mit uns auf unser 20. Jubiläum anstoßt. Mehr Informationen und Link zur Anmeldung | |
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Fairer Handel im Überblick: Wege, Siegel und die Frage nach echter Orientierung
23. Juni, 16:30 bis 18:00 Uhr | Online
Wer fair konsumieren möchte, sucht oft nicht nur nach guten Produkten, sondern auch nach Orientierung: Welche Siegel sind verlässlich? Was bedeutet Fairer Handel konkret? Und welcher Weg passt eigentlich zu meinen eigenen Motiven beim Einkauf? In diesem Online-Seminar im Rahmen der Fairen Woche erhalten Verbraucher*innen eine verständliche Einführung in die Strukturen des Fairen Handels. Wir zeigen die zwei zentralen Wege des Fairen Handels, erklären Unterschiede und Gemeinsamkeiten und geben Orientierung im Umgang mit Siegeln, Kennzeichnungen und Marktakteuren. Dabei geht es auch um die Frage, was Menschen zu fairem Konsum motiviert – und wie sich diese Motive in konkreten Kaufentscheidungen wiederfinden. Mit dabei: Lisa Völkel, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., Matthias Fiedler, Forum Fairer Handel e.V. Zur Anmeldung | |
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Peru: Wie Fairer Handel Kleinbauern hilft
02. Juni, 19:00 Uhr | Online
Foto: CEDEPAS Norte, Forum Fairer Handel, Brot für die Welt
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Eine Veranstaltung von Brot für die Welt In vielen Regionen Perus erzielen große Agrarkonzerne hohe Gewinne, während Kleinbauernfamilien zunehmend benachteiligt werden. Soziale Ungleichheit, Korruption und der Klimawandel haben viele bäuerliche Haushalte in tiefe Armut gedrängt. CEDEPAS Norte arbeitet daran, diese Situation grundlegend zu verändern. Die Online-Veranstaltung von Brot für die Welt zeigt, wie der Umstieg auf kooperative Modelle und klimaorientierte Methoden zu sicherem Einkommen führt, wie Fairer Handel und klimaorientierte Maßnahmen zusammenwirken, welche Erfolge bereits erzielt wurden und welche Herausforderungen noch bestehen. Mit dabei: - Karlhos Quinde Rodríguez, Projektleiter, CEDEPAS Norte
- Silke Bölts, Expertin Klimapolitik und Fairer Handel, Forum Fairer Handel
- Mirko Klein, Experte für Klimawandel in der Region Mexiko, Zentralamerika, Brot für die Welt
Zur Anmeldung | |
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... Nicole Jäckle vom Supermarché Fair Fashion Store
Foto: Supermarché
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In jedem Newsletter stellen wir 1 Frage an Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich für den Fairen Handel einsetzen. Diesmal: Nicole Jäckle, (Mit-)Inhaberin des Supermarché Fair Fashion Stores in Berlin FFH: Welcher Mythos über den Fairen Handel begegnet dir am häufigsten – und wie räumst du damit auf? “In den ersten Jahren nach der Eröffnung unseres Fair Fashion Stores in Berlin-Kreuzberg waren wir häufig mit der Annahme konfrontiert, ökofaire Mode seien sackartige graue kratzige Gewänder. Allein durch unser Sortiment zeigen wir seit nunmehr 17 Jahren, dass dem nicht so ist. Mittlerweile wundert sich aber auch fast niemand mehr, dass man unserer Kleidung nicht ansieht, dass sie "ökofaire" Mode ist. Es ist einfach Mode, nur besser produziert - für Menschen und Umwelt.” Weltläden und Organisationen, die sich im Fairen Handel engagieren, findest du in unserer "Karte des Engagements". Deine Organisation ist noch nicht dabei? Trag sie jetzt ein! | |
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+++ Der Weltladen-Dachverband sucht eine*n Mitarbeiter*in im Bereich Finanzen und Buchhaltung (d/w/m) für seine Geschäftsstelle in Mainz Mehr erfahren +++ | |
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Faire Woche
11. bis 25. September 2026 | deutschlandweit
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© Forum Fairer Handel e.V., Am Sudhaus 2, 12053 Berlin
Tel.: 030 - 280 40 588, Fax: 030 - 280 40 908
info@forum-fairer-handel.de
www.forum-fairer-handel.de
V.i.S.d.P.: Matthias Fiedler, Geschäftsführer
Redaktion: Katrin Frank, k.frank@forum-fairer-handel.de, Tel.: 030 - 280 45 259
Lisa Niklas, l.niklas@forum-fairer-handel.de, Tel.: 030 - 280 40 595
Das Forum Fairer Handel ist der Verband des Fairen Handels in Deutschland. Sein Ziel ist, das Profil des Fairen Handels zu schärfen, gemeinsame Forderungen gegenüber Politik und Handel durchzusetzen und eine stärkere Ausweitung des Fairen Handels zu erreichen. Es ist in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Bildung sowie Kampagnen- und Advocacyarbeit tätig.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des



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