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auf unserer heutigen Jahrespressekonferenz konnten wir verkünden: Auch 2025 ist der Faire Handel in Deutschland weiter gewachsen. Das ist eine gute Nachricht – gerade in einer Zeit, in der steigende Preise, Kaufzurückhaltung und Unsicherheit den Alltag vieler Menschen prägen. Ein Blick auf unsere europäischen Nachbar*innen zeigt aber auch: Es bleibt noch viel zu tun. Mit durchschnittlich 33 Euro pro Kopf gaben Verbraucher*innen in Deutschland 2025 vergleichweise wenig für fair gehandelte Produkte aus. Die Schweiz, Österreich und Frankreich zeigen, dass Fairer Handel noch stärker im Alltag verankert werden kann – wenn Handel, Politik und Zivilgesellschaft dafür die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Genau hier gibt es aber ebenfalls noch viel zu tun. Denn Nachhaltigkeitsregulierungen, wie das Lieferkettengesetz, stehen aktuell stark unter Druck. Wer hier mehr zu erfahren möchte, dem sei dieses Interview mit Robert Diendorfer im Blog empfohlen. Für einen Deep Dive empfehlen wir zudem unsere frisch erschienene Publikation “Verantwortungslosigkeit als Wettberwebsvorteil?” Alle aktuellen Umsatz- und Absatzzahlen des Fairen Handels findet ihr wie jedes Jahr auf unserer Website und, ausführlicher, in der Broschüre “Aktuelle Entwicklungen im Fairen Handel 2026”. Viel Spaß beim Lesen und einen schönen Sommer wünscht Das Team des Forum Fairer Handel Wenn du unsere Arbeit unterstützen willst, freuen wir uns über Spenden oder Fördermitgliedschaften. Darüber hinaus freuen wir uns, wenn du diesenNewsletter weiterempfiehlst. | |
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Im Fokus: Aktuelle Entwicklungen im Fairen Handel 2026
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Fairer Handel in Deutschland wächst erneut
Im Fairen Handel gehen Menschenrechte, Klimaschutz und ökonomischer Erfolg zusammen!
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Der Faire Handel in Deutschland ist im Geschäftsjahr 2025 erneut gewachsen. Der Umsatz mit fair gehandelten Produkten erreichte 2025 einen neuen Höchstwert von 2,7 Milliarden Euro zu Endverbraucherpreisen, was einem Plus von 4,7 % entspricht. 83,8 % des Gesamtumsatzes wurden mit Fairtrade-gesiegelten Produkten erzielt (2,27 Milliarden, + 5,7 %). Die anerkannten Fair-Handels-Unternehmen erreichten 2025 einen Umsatz von 275 Millionen Euro (+ 4,2 %). Die Weltläden und Weltgruppen in Deutschland haben sich 2025 wieder positiv entwickelt. Der anhaltenden Kaufzurückhaltung im stationären Einzelhandel, dem strukturellen Wandel und daraus resultierendem Ladensterben zum Trotz konnten sie ihren Gesamtumsatz in Höhe von 87 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr um 10 % steigern. Das Umsatzwachstum zeigt erneut: Die Einhaltung von Menschenrechten, Klimaschutz und ökonomischer Erfolg stehen nicht im Widerspruch. Mehr aktuelle Umsatz- und Absatzzahlen für das Geschäftsjahr 2025 findest du auf unserer Website sowie in der Broschüre Aktuelle Entwicklungen im Fairen Handel. | |
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Europäischer Vergleich zeigt: Hier geht noch was!
Menschen in Deutschland gaben 2025 33 Euro pro Kopf für faire Produkte aus
In Deutschland gaben Verbraucher*innen 2025 im Durchschnitt 33 € für fair gehandelte Produkte aus. Im internationalen Vergleich ist das wenig: Spitzenreiterin beim fairen Konsum ist die Schweiz. Dort lagen die Ausgaben 2025 bei durchschnittlich 119 Franken (ca. 129 €), allein für Fairtrade-gesiegelte Produkte. Auch Österreich zählt mit 88 € pro Person für Fairtrade-gesiegelte Produkte zu den drei stärksten Märkten und liegt damit gleichauf mit den Niederlanden. In Frankreich wurden im vergangenen Jahr rund 47 € pro Kopf für Produkte aus Fairem Handel ausgegeben. Mehr Infos dazu findest du auf unserer Website sowie in der Broschüre Aktuelle Entwicklungen im Fairen Handel. | |
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Weitere Konzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel muss verhindert werden!
Stellungnahme gegen die geplante Übernahme von Teilen der Tegut-Filialen durch Edeka und Rewe
Bild: tang90246/Getty Images
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Derzeit prüft das Bundeskartellamt eine Übernahme von Teilen von tegut durch Edeka sowie parallel weiterer Teile durch Rewe. Das Forum Fairer Handel, Oxfam Deutschland und Rebalance Now. haben hierzu eine Stellungnahme beim Bundeskartellamt eingereicht, in der die drei Organisationen das Amt auffordern, die Übernahme zu untersagen. Denn: Eine weitere Konzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel muss verhindert werden! Mehr Infos | |
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Wirtschaft und Menschenrechte
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Gemeinsam gegen den Abbau von Schutzstandards
Unter dem Deckmantel von Bürokratieabbau und Vereinfachung werden derzeit zentrale Standards zum Schutz von Menschenrechten, Klima und Transparenz geschwächt. Als Mitglied des neu gegründeten Netzwerks RulesToProtect setzen wir uns gemeinsam mit mehr als 150 Organisationen gegen diese rückwärtsgewandte Deregulierungspolitik ein. Für uns steht fest: Wir reiten die Deregulierungswelle nicht mit! Zum gemeinsamen Statement Mehr zum Thema erfahrt ihr auch in der Publikation "Verantwortungslosigkeit als Wettbewerbsvorteil?" | |
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Jetzt Petition für faire Landwirtschaft unterstützen!
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Die geplante tegut-Übernahme (s.o.) verdeutlicht die derzeitigen Machtungleichgewichte im Lebensmitteleinzelhandel und die daraus resultierenden Probleme. Umso wichtiger ist eine gesetzliche Stärkung der Verhandlungsmacht von Produzent*innen. Landwirt*innen weltweit geraten zunehmend unter Druck, da immer weniger Konzerne die Lieferketten dominieren und ihnen unlautere Vertragsbedingungen diktieren. Vom Ladenpreis kommt immer weniger bei den Produzent*innen an, während die Margen in der verarbeitenden Industrie und im konventionellen Einzelhandel steigen. Unter dem Appell "Landwirtschaft braucht Fairness” fordern wir gesetzliche Regelungen für faire Erzeugerpreise und rufen euch zur Unterstützung der dazugehörigen Petition auf. Jetzt ist eine gute Gelegenheit dafür, da die Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken derzeit auf EU-Ebene überarbeitet wird, in der eine solche Regelung integriert werden kann. Jetzt Petition “Landwirtschafts braucht Fairness” unterschreiben und weiterverbreiten | |
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FFH Advocacy-Training erfolgreich abgeschlossen
Teilnehmerinnen haben sich sechs Monate lang intensiv mit politischer Interessenvertretung für globale Gerechtigkeit beschäftigt
In den vergangenen sechs Monaten haben die Teilnehmerinnen das FFH Advocacy-Training zum Thema globale Gerechtigkeit erfolgreich absolviert. Das Training umfasste zwei Präsenzseminare (2,5 Seminartage), acht Online-Seminare (16 Seminarstunden) sowie eine Praxisphase, in der die Teilnehmerinnen eigenständig Advocacy-Projekte entwickelten und umsetzten. Dabei arbeiteten sie zu den Themen unlautere Handelspraktiken, faire Löhne für Saisonarbeit und die EU-Entwaldungsverordnung. Die Ergebnisse wurden letzte Woche auf der Jahrestagung des Forum Fairer Handel präsentiert. Mehr zum FFH Advocacy Training erfahren | |
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Verantwortungslosigkeit ist kein Wettbewerbsvorteil!
Interview mit FFH-Referent Robert Diendorfer
Was bedeutet die aktuelle Deregulierungspolitik für den globalen Menschenrechts- und Klimaschutz sowie für Akteure des Fairen Handels? Im Interview erklärt FFH-Referent Robert Diendorfer, welche Folgen der Abbau von Schutzstandards für Kleinproduzent*innen, nachhaltige Unternehmen und den Fairen Handel insgesamt hat und wie sich das FFH für den Erhalt von Nachhaltigkeitsregulierungen einsetzt. Zum Interview im FFH-Blog | |
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Frauen in der Landwirtschaft: Unsichtbare Arbeit, unverzichtbarer Beitrag
Gastbeitrag von Katharina Dohnke (Naturland)
Foto: LIMBUA
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Die Vereinten Nationen haben 2026 zum “Internationalen Jahr der Frauen in der Landwirtschaft” erklärt, um ein Bewusstsein für die Arbeit von Frauen entlang der Wertschöpfungskette zu schaffen. Frauen spielen in Agrar- und Ernährungssystemen eine entscheidende Rolle. Sie übernehmen weltweit nicht nur fast die Hälfte der Arbeit in der Landwirtschaft, sondern oft auch den Großteil unsichtbarer Sorgearbeit. Mehr dazu, warum Frauen in der Landwirtschaft so wichtig sind und trotzdem benachteiligt werden erfährst du im Gastbeitrag von Katharina Dohnke, Fachreferentin für Naturland Fair und Soziale Verantwortung. Zum Gastbeitrag im FFH-Blog | |
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Fairtrade Awards: Weltladen Remagen-Sinzig für Einsatz gegen Rassismus mit dem 1. Platz ausgezeichnet
Foto: Fairtrade/Tim Keweritsch
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Im Juni wurden zum zehnten Mal die Fairtrade Awards in Berlin verliehen. Neben der Moderatorin Anke Engelke zeigten viele weitere prominente Fürsprecher*innen Flagge für den Fairen Handel. In der Kategorie „Gesellschaftliches Engagement“ gewann der Weltladen Remagen-Sinzig e.V. den ersten Platz. Im Projekt „Gib Rassismus keine Chance“ arbeitet der Weltladen u.a. mit Schulen zusammen und möchte zu Themen wie Rassismus, globale Ungleichheit und Kolonialgeschichte sensibilisieren und Menschen ermutigen, im Alltag Haltung zu zeigen. Mehr dazu Auch der anerkannte Weltladen-Lieferant MELAWEAR holte sich mit den „Super Sustainabilty Socks“ in der Kategorie „Newcomer“ den Sieg. Alle Gewinner der sieben Kategorien sind sich einig: Der Preis motiviert sie dazu, sich noch stärker für den Fairen Handel einzusetzen. Alle Gewinner der Fairtrade Awards findest du hier. | |
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Broschüre „Aktuelle Entwicklungen im Fairen Handel 2026“ erschienen
Die Broschüre „Aktuelle Entwicklungen im Fairen Handel“ gibt einen Überblick über die Umsatz- und Absatzzahlen des Fairen Handels im Geschäftsjahr 2025. Sie beleuchtet die Entwicklungen in verschiedenen Produktgruppen und vergleicht den Konsum fair gehandelter Produkte in verschiedenen Ländern Europas. Darüber hinaus geben wir in der Broschüre einen Überblick über aktuelle politische Diskurse und berichten über Neuigkeiten aus den Mitgliedsorganisationen des Forum Fairer Handel. Da das Forum Fairer Handel 2026 sein 20. Vereinsjubiläum feiert, blicken wir darüber hinaus auf zwei Jahrzehnte FFH zurück. Die Broschüre ist im Rahmen der Jahrespressekonferenz des Forum Fairer Handel 2026 erschienen. Jetzt herunterladen Hinweis: Die Broschüre "Aktuelle Entwicklungen im Fairen Handel 2026" gibt es auch in einer Kurzversion (2 Seiten). Diese findest du hier. | |
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Verantwortungslosigkeit als Wettbewerbsvorteil?
Der aktuelle Rückbau nationaler und europäischer Schutzstandards
Die Kurzpublikation “Verantwortungslosigkeit als Wettbewerbsvorteil?” analysiert den aktuellen Abbau von Schutzstandards in Deutschland und der EU. Regulierungen zur Sicherstellung des globalen Menschenrechts- und Klimaschutzes sind zunehmend von systemischen Verwässerungen und Verzögerungen betroffen, mit direkten Konsequenzen auf den Fairen Handel und darüber hinaus. Die Publikation ordnet die Ursachen, Methoden und Auswirkungen dieser neuen Deregulierungspolitik ein. Abschließend gibt sie Empfehlungen, wie Akteure des Fairen Handels darauf reagieren können. Jetzt herunterladen | |
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Weltladen-Dachverband: Neue Broschüre für die Dekoloniale Bildungsarbeit
Bild: Weltladen-Dachverband
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Was haben koloniale Spuren im Heute mit Weltläden zu tun? Wie wirken Bilder, Worte und Geschichten? Und welche Beispiele für eine praxisorientierte Bildungsarbeit gibt es? Der Weltladen-Dachverband hat die Broschüre “Koloniale Spuren sichtbar machen” veröffentlicht. Auf 20 Seiten setzt sie sich mit diesen Fragen auseinander und liefert Beispiele für eine inspirierende und dekoloniale Bildungsarbeit. Außerdem bietet sie Schritte in die Praxis – mit Reflexionsfragen und Impulsen für den Ladenalltag. Die Broschüre kann hier bestellt oder kostenfrei heruntergeladen werden. | |
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fairtont #41 Young Women’s Voices: Was wir von jungen Unternehmerinnen im Fairen Handel lernen können
Foto: Weltladen-Dachverband/S. Seeger
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In der neuen Podcast-Folge von fairtont. sprechen Annalena und Laura vom Weltladen Dachverband mit jungen Unternehmerinnen im Fairen Handel. Zu Gast sind Franca Tabi-Manu (Produktmanagerin & Mitglied des Leitungsteams Global Mamas/Ghana), Srishti Bajracharya (Marketingleiterin ACP/Nepal) und Jette Ladiges (Geschäftsführerin El Puente/Deutschland). Was heißt es, als Frau in einer Führungsposition zu arbeiten – in einem System des Patriarchats, in dem Männer oft das Sagen haben? Welche Möglichkeiten entstehen, wenn junge Frauen in Führung gehen? Und was können wir von jungen Unternehmerinnen im Fairen Handel lernen? Hört unbedingt rein – auf der Seite des Weltladen-Dachverbandes oder überall, wo es Podcasts gibt. | |
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Faire Woche 2026: Fairer Handel in Zeiten globaler Krisen – Beitrag zu einer gerechteren Weltwirtschaft
Montag, 21. September 2026 von 18:00-19:30 Uhr | Online
Der Faire Handel steht vor großen Herausforderungen – und spielt gleichzeitig eine zentrale Rolle für eine gerechtere Weltwirtschaft. In diesem Online-Seminar werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen entlang globaler Lieferketten und zeigen, welchen Beitrag Fair-Handels-Akteur*innen heute leisten können. Wir betrachten Perspektiven aus dem Globalen Norden – etwa von Unternehmen, Organisationen und im politischen Kontext. Gleichzeitig fließen Erfahrungen und Einblicke aus der Zusammenarbeit mit Produzent*innenorganisationen im Globalen Süden ein. So wird deutlich, wie sich globale Krisen konkret auf Produzent*innen auswirken und welche Rolle partnerschaftliche Handelsbeziehungen dabei spielen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fairen Woche 2026 statt und richtet sich an alle, die bereits im Fairen Handel aktiv sind oder sich vertieft mit dem Thema beschäftigen und ihr Wissen zu aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen erweitern möchten. Mit: Andrea Fütterer, GEPA Robert Diendorfer, Forum Fairer Handel Martin Schüller, Fairtrade Deutschland Mehr Informationen und zur Anmeldung | |
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... Annika Waymann, Fachpromotorin für Fairen Handel und nachhaltige Beschaffung
In jedem Newsletter stellen wir 1 Frage an Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich für den Fairen Handel einsetzen. Diesmal: Annika Waymann, Fachpromotorin für Fairen Handel und nachhaltige Beschaffung beim Weltladen Darmstadt/Solidarisch handeln e.V. FFH: Welche Vision hast du für den Fairen Handel in den nächsten 10 Jahren? “Meine Vision für den Fairen Handel ist, dass er überflüssig wird und man als Konsument*in davon ausgehen kann, dass in den Lieferketten unserer Produkte Menschenrechts- und Umweltstandards eingehalten werden. Niemand möchte, dass Kinder für Schokolade oder Elektroprodukte arbeiten. Aber es muss aufhören, dass die Verantwortung dafür auf die Konsument*innen abgeschoben wird.” Weltläden und Organisationen, die sich im Fairen Handel engagieren, findest du in unserer "Karte des Engagements". Deine Organisation ist noch nicht dabei? Trag sie jetzt ein! | |
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Dr. Bronner's ist jetzt "In Good Company"
IGC-Community wächst um weiteres transformatives Unternehmen
Foto: Shaughn & John, courtesy of Dr. Bronner's
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Die In Good Company-Community wächst weiter: Mit Dr. Bronner's ist eines der international bekanntesten Fair-Handels-Unternehmen neu dabei. Das Familienunternehmen verbindet Fairen Handel, regenerative Landwirtschaft und gesellschaftliches Engagement mit einem Geschäftsmodell, das Wirtschaft als Hebel für positiven Wandel versteht. Lernt Dr. Bronner's im neuen Company Report kennen! Mehr erfahren | |
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Das FFH feiert sein 20-jähriges Vereins-Jubiläum!
Das Forum Fairer Handel wird 2026 20 Jahre alt. Den Auftakt unseres Jubiläumsjahres haben wir Anfang Juli auf unserer Jahrestagung gefeiert – mit vielen Menschen, die sich seit Jahren und Jahrzehnten für den Fairen Handel engagieren. 20 Jahre Forum Fairer Handel bedeuten vor allem 20 Jahre gemeinsamer Einsatz für mehr Gerechtigkeit im Welthandel. Dafür möchten wir heute einfach einmal Danke sagen – an alle, die den Fairen Handel mitgestalten und mittragen. | |
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Forum Fairer Handel in der Sommerpause
Vom 27. Juli bis 07. August 2026 ist das Forum Fairer Handel in der Sommerpause. In dieser Zeit bleibt die Geschäftsstelle geschlossen. Ab dem 10. August sind wir wieder wie gewohnt für euch da. Wir wünschen allen einen guten Sommer! | |
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Faire Woche
11. bis 25. September 2026 | deutschlandweit
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© Forum Fairer Handel e.V., Am Sudhaus 2, 12053 Berlin
Tel.: 030 - 280 40 588, Fax: 030 - 280 40 908
info@forum-fairer-handel.de
www.forum-fairer-handel.de
V.i.S.d.P.: Matthias Fiedler, Geschäftsführer
Redaktion: Katrin Frank, k.frank@forum-fairer-handel.de, Tel.: 030 - 280 45 259
Lisa Niklas, l.niklas@forum-fairer-handel.de, Tel.: 030 - 280 40 595
Das Forum Fairer Handel ist der Verband des Fairen Handels in Deutschland. Sein Ziel ist, das Profil des Fairen Handels zu schärfen, gemeinsame Forderungen gegenüber Politik und Handel durchzusetzen und eine stärkere Ausweitung des Fairen Handels zu erreichen. Es ist in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Bildung sowie Kampagnen- und Advocacyarbeit tätig.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des



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