Falls Sie den Newsletter nicht lesen können, klicken Sie hier
|
|
|
|
###USER_anrede###,
heute ist Tag der Menschenrechte – ein Anlass, der uns daran erinnert, wie eng Menschenrechte, wirtschaftliche Macht und globale Lieferketten miteinander verwoben sind. Während weltweit Menschen für faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen und ihr Recht auf ein würdiges Leben kämpfen, zeigen aktuelle Entwicklungen in Europa und Deutschland: Wir sind noch weit entfernt von wirklich gerechten Strukturen. Ob die übermächtige Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel oder die drohende Verwässerung des EU-Lieferkettengesetzes – an vielen Stellen entscheidet wirtschaftliche Macht über die Wahrung oder Verletzung von Rechten. Mehr dazu lesen Sie in diesem Newsletter.
Und noch ein Wunsch in eigener Sache: Wir möchten gerne wissen, wie zufrieden Sie mit diesem Newsletter und unseren weiteren Online-Angeboten sind. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich fünf bis zehn Minuten Zeit nehmen, um unsere Online-Umfrage dazu zu beantworten. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir drei Pakete mit leckeren Produkten aus dem Fairen Handel.
Einen entspannten Advent wünscht
Das Team des Forum Fairer Handel
Übrigens: Einen Rückblick auf die Arbeit des FFH in 2025 gibt's kurz vor Weihnachten im letzten Newsletter in diesem Jahr. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen, freuen wir uns über Spenden oder Fördermitgliedschaften. Darüber hinaus freuen wir uns, wenn Sie diesen Newsletter weiterempfehlen.
|
|
|
|
|
Im Fokus: Konzernmacht eindämmen
|
|
|
|
|
|
|
|
Marktmacht in Lebensmittellieferketten ist außer Kontrolle
Neue Analyse der Monopolkommission erschienen
Foto: von gts/Shutterstock
| |
Ende November hat die Monopolkommission ihr Sondergutachten zu Lebensmittellieferketten veröffentlicht. Das Gutachten bestätigt, dass die Marktmacht der Supermärkte und einiger Lebensmittelkonzerne problematisch ist. Die Gewinnmargen haben sich deutlich verschoben – weg von der Landwirtschaft, hin zu Industrie und Handel. Die Schere zwischen Erzeuger- und Verbraucherpreisen geht immer weiter auseinander. Die vier Supermarktgiganten Edeka, die Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland, Rewe und Aldi teilen sich über 85 % des Marktes untereinander auf. Mit ihrer Marktmacht können die Supermärkte gegenüber ihren Lieferanten zunehmend Druck ausüben und Preise diktieren. Mehr erfahren Mehr Informationen zum Thema und unsere Forderungen sind in unseren beiden neuen Publikationen zum Thema zu finden: “Die Macht der Big Four” und gemeinsam mit Oxfam “Ausgequetscht wie eine Zitrone” (siehe auch in diesem Newsletter weiter unten). Zudem veröffentlichte die EU-Kommission am 01. Dezember ihre Bewertung der Richtlinie über unlautere Handelspraktiken. Die Richtlinie verbietet die gravierendsten unlauteren Handelspraktiken in den Agrar- und Lebensmittellieferketten und soll im kommenden Jahr überarbeitet werden. Die Kommission bestätigt, dass Fortschritte erzielt wurden, zeigt aber auch auf, dass die Richtlinie zur Stärkung von Produzent*innen in der Lieferkette verbessert werden muss. Die Fair-Handels-Bewegung wird sich in enger Abstimmung mit zivilgesellschaftlichen und Produzent*innen- Organisationen an der Überarbeitung der Richtlinie beteiligen. | |
|
| |
|
|
|
|
|
Wirtschaft und Menschenrechte
|
|
|
|
|
|
|
|
Trilogverhandlungen zu CSDDD abgeschlossen
Was bleibt übrig vom ursprünglichen EU-Lieferkettengesetz?
Foto: Ralph/Pixabay
| |
Am 09. Dezember wurden die Trilogverhandlungen zum Omnibus-I-Paket beendet. Vertreter*innen des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und des EU-Rats haben einen finalen Kompromisstext verhandelt, der zentrale Grundpfeiler der EU-Lieferkettenrichtlinie massiv entkernt und damit den Schutz von Menschen und Umwelt in globalen Wertschöpfungsketten schwächt. Was ist der Stand der Dinge und welche Änderungen stehen an? Hier erfahren Sie mehr. | |
|
| |
|
|
Neue Finanzierungsrunden für den HREDD Support Fund starten in 2026
Foto: macgyverhh/Getty Images
| |
Der HREDD Support Fund geht in die nächste Runde! Vorbehaltlich ausreichender Fondsmittel wird es in 2026 drei weitere Bewerbungsrunden geben – die genauen Daten finden sich hier (Rubrik “Timing & Deadlines”). Der HREDD Support Fund ermöglicht es Fair-Handels-Unternehmen, gemeinsam mit ihren Partnern Maßnahmen zur Implementierung unternehmerischer Sorgfaltspflichten umzusetzen. Zudem soll der Fonds unterstützend bei der Vorbereitung von Handelspartnern auf neue EU-Regulierungen wirken. Alle weiteren Infos zum Bewerbungsverfahren und den Förderkriterien finden Sie hier. Der HREDD Support Fund ist eine gemeinsame Initiative des Forum Fairer Handel und Fairtrade Deutschland, finanziert durch BMZ/GIZ. | |
|
| |
|
|
|
|
|
|
FFH startet Advocacy-Training für junge Menschen
Noch bis zum 28. Dezember bewerben
 | |
Ab Februar 2026 bietet das Forum Fairer Handel ein neues Advocacy-Training an, das jungen Erwachsenen zwischen 18 und 30 Jahren die Möglichkeit gibt zu lernen, wie sie eigene Anliegen in politischen Prozessen wirkungsvoll vertreten können. Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Einblick in die Advocacy-Arbeit von NGOs. Im Mittelpunkt stehen zentrale Elemente wie Kampagnenplanung, Storytelling, das Verfassen von Policy Briefs sowie thematische Inputs zu Klima- und Geschlechtergerechtigkeit, internationalen Perspektiven und dekolonialen Ansätzen. In Projektgruppen wird ein eigenes Advocacy-Vorhaben erarbeitet. Das Training verbindet Online-Sessions mit Präsenzterminen in Halle (Saale) und Berlin. Reise-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten werden übernommen; alle Veranstaltungsorte sind rollstuhlfreundlich. Das Programm soll jungen Menschen ermöglichen, politische Selbstwirksamkeit zu erleben und ihre Rolle in gesellschaftlichen Debatten zu stärken. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Weitere Informationen zum Programm und Zugang zum Bewerbungsformular | |
|
| |
|
|
Karte des Engagements macht ehrenamtliches Engagement im Fairen Handel sichtbar
Am 5. Dezember war der Tag des Ehrenamts. Der Tag würdigt das ehrenamtliche Engagement in Deutschland. Auch der Faire Handel lebt vom vielfältigen ehrenamtlichen Engagement. Allein in Weltläden und Weltgruppen sind rund 30.000 Menschen aktiv. Um das vielfältige Engagement sichtbarer zu machen und zum Mitmachen und Vernetzen anzuregen, haben wir vor einiger Zeit die Karte des Engagements ins Leben gerufen. Dort finden Sie bereits etwa 130 Organisationen, Weltläden und Unternehmen aus ganz Deutschland, die sich für Fairen Handel einsetzen. Sie veranstalten politische Aktionen für einen gerechten Welthandel, organisieren Bildungsveranstaltungen zum Fairen Handel oder/und verkaufen fair gehandelte Produkte. Sie sind selbst im Fairen Handel engagiert? Dann tragen Sie Ihre Organisation in die Karte des Engagements ein. Jetzt Organisation eintragen | |
|
| |
|
|
Fairtrade Awards 2026: Reichen Sie Ihre Faire-Woche-Aktion ein
Foto: Fairtrade Deutschland
| |
Am 18. Juni 2026 vergibt Fairtrade Deutschland zum zehnten Mal die Fairtrade Awards und würdigt damit Menschen und Initiativen, die sich in besonderer Weise für gerechten Welthandel einsetzen. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Dezember 2025 möglich. Wenn Sie, zum Beispiel im Rahmen der Fairen Woche, eine kreative, wirkungsvolle oder inspirierende Aktion umgesetzt haben, können Sie diese in einer der folgenden Kategorien einreichen: - Gesellschaftliches Engagement
- Next Generation
- Fair-Handels-Projekt
Eine ausführliche Beschreibung aller Kategorien finden Sie hier. Die Preisverleihung findet im Wintergarten Varieté Berlin statt und wird von Schauspielerin Anke Engelke moderiert. | |
|
| |
|
|
|
|
|
|
Menschenrechte und biologische Vielfalt in Gefahr
Interview mit Patience Nabukalu, Klimagerechtigkeits-Aktivistin aus Uganda
Die geplante Rohöl-Pipeline in Ostafrika (EACOP) gefährdet Menschenrechte, Lebensgrundlagen und einzigartige Biodiversität. Im FFH-Blog erzählt Aktivistin Patience Nabukalu, wie die Kampagne #StopEACOP dagegen mobilisiert – und warum jetzt internationaler Druck entscheidend ist. Zum Interview im FFH-Blog | |
|
| |
|
|
COP30 in Belém: Wo steht die "Just Transition"?
Interview mit Zilan Linnéa Hansen und Silke Bölts zur Klimakonferenz in Brasilien
Foto: Zilan Linnéa Hansen
| |
Die 30. UN-Klimakonferenz in Belém war geprägt von historischen Momenten – aber auch von politischen Spannungen und verpassten Chancen. Welche Fortschritte gab es beim Thema gerechter Strukturwandel ("Just transition")? Welche Rolle spielte die Zivilgesellschaft? Und was bedeutet das Ergebnis der COP30 für einen fairen, inklusiven Klimaschutz? Dazu haben wir unsere Referentin für Klimapolitik und Fairen Handel Silke Bölts sowie Zilan Linnéa Hansen, zivilgesellschaftliche Jugendbeobachterin der COP30, befragt. Zum Interview | |
|
| |
|
|
Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland ist hochkonzentriert. Nur vier Konzerne teilen über 85 Prozent des Marktanteils bei Lebensmitteln unter sich auf: Edeka und Rewe mit ihren Discount-Tochtergesellschaften Netto und Penny sowie Aldi und die Schwarz-Gruppe aus Lidl und Kaufland. Gleichzeitig stellen die vier Supermarktketten immer mehr Lebensmittel selbst her. Lidl etwa ist mittlerweile zu einem der größten Lebensmittelhersteller in Deutschland geworden. Diese sogenannte vertikale Integration, mit der die Big Four mehrere Stufen der Lieferkette abdecken, haben die Machtverhältnisse im Lebensmittelsektor weiter verschärft. Die Marktmacht der Vier hat Auswirkungen auf die gesamte Lebensmittellieferkette – auf ihre Lieferanten und Produzent*innen, Beschäftigte und die Umwelt sowie Verbraucher*innen. Welche Auswirkungen das sind und was wir zu dem Thema fordern, erfahren Sie im Blogbeitrag von FFH-Referentin für Wirtschaft und Menschenrechte Maja Volland. Zum Blogbeitrag | |
|
| |
|
|
Kleine Produzent*innen und Biodiversität: Unsichtbare Akteure in der Klimapolitik
Foto: Deyra Acevedo
| |
In ihrem Gastbeitrag anlässlich der Weltklimakonferenz COP30 erläutert Deyra Acevedo, Managerin eines Projektes mit Kleinbäuer*innen in Nicaragua, wie wichtig die Repräsentanz der Interessen von kleinen landwirtschaftlichen Produzent*innen ist. Sie fordert eine Landwirtschaft nach agrarökologischen Prinzipien, die indigene Landrechte schützt und Kleinbäuer*innen ein ausreichendes Einkommen sichert. Denn: Die landwirtschaftlichen Diskussionen werden zu oft von agrarindustriellen Stimmen dominiert. Zum Blogbeitrag | |
|
| |
|
|
|
|
|
|
Weltläden für Faire Frühstücke an besonderen Orten ausgezeichnet
Foto: Wolfgang Schmidt
| |
Im Rahmen einer feierlichen Online-Preisverleihung wurden fünf Weltläden für ihre kreativen Fairen Frühstücke an außergewöhnlichen Orten ausgezeichnet. Ob in einer Seilbahn über dem Rhein, auf einem Floß oder in der Wärmestube für obdachlose und bedürftige Menschen – die Wahl der Frühstücksorte zeugte von großer Kreativität. Bei zahlreichen der über 40 Frühstücksaktionen ist es gelungen, Menschen mit dem Fairen Handel in Berührung zu bringen, die ihn bisher nicht kannten. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf der Website des Weltladen-Dachverbandes. Ins Leben gerufen hatten die Aktion der Weltladen-Dachverband gemeinsam mit dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg. Beide Organisationen feiern in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. | |
|
| |
|
|
|
|
|
|
"Ausgequetscht wie eine Zitrone" – Einblicke in die Vertragsverhandlungen zwischen Lebensmitteleinzelhandel und seinen Lieferanten
Die vier großen deutschen Supermarktketten Edeka (mit Netto), die Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland, Rewe (mit Penny) und Aldi (Nord und Süd) teilen sich mittlerweile etwa 87 Prozent des Marktes untereinander auf. Mit ihrer Marktmacht setzen sie ihre Lieferanten stark unter Druck, denn viele sind mangels Ausweichmöglichkeiten von ihnen abhängig. Oxfam und das Forum Fairer Handel haben neue Informationen von Lieferanten des deutschen Lebensmitteleinzelhandels gesammelt. Das Papier zeigt auf, wie Supermärkte ihre Marktmacht nutzen, um Kosten und unternehmerische Risiken auf ihre Lieferanten abzuwälzen. Herunterladen | |
|
| |
|
|
Die Macht der Big Four: Der Einfluss der vier großen deutschen Supermarktketten auf die Lebensmittellieferketten
Was sind die Folgen der zunehmenden Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) auf die Lieferanten, den Fairen Handel und Produzent*innen? Und sorgt der LEH wirklich – wie häufig von den Akteuren selber behauptet – für günstige Lebensmittelpreise in Deutschland? Unsere neue Broschüre “Die Macht der Big Four” geht diesen Fragen nach und schließt mit Empfehlungen für erste Schritte in Richtung in Richtung nachhaltigerer Lebensmittellieferketten. Herunterladen | |
|
| |
|
|
Climate Resilience and Social Justice in Agri-Food Value Chains
The Role of Female Actors and Regulation for Transformation
In einem gemeinsamen Fachartikel in der "International Review of Contemporary Law" beleuchten Christine Altenbuchner (Umwelt- und Agrarsoziologin, Universität für Bodenkultur Wien) und FFH-Referent für Unternehmensverantwortung Robert Diendorfer die Zusammenhänge zwischen Klimaresilienz und sozialer Gerechtigkeit in Agrarlieferketten. Um die notwendige Transformation hin zu sozialeren und nachhaltigeren Produktions- und Handelsstrukturen zu erreichen, wird insbesondere die entscheidende Rolle von weiblichen Akteurinnen und regulatorischen Rahmenbedingungen beleuchtet. Zum Artikel | |
|
| |
|
|
Neue Folge "fairtont": Seit 50 Jahren für globale Gerechtigkeit – Der Weltladen-Dachverband hat Geburtstag!
Bild: Weltladen-Dachverband/S. Seeger
| |
Der Weltladen-Dachverband wird 50 Jahre alt! In der neuen Folge fairtont. blicken Annalena und Laura in die Vergangenheit und in die Zukunft. Sie schauen auf die Anfänge der Bewegung im Jahr 1975, was seitdem alles geschafft wurde und was noch zu tun ist. Dazu haben sie zwei Gäste eingeladen: Richard Bruns, Mitgründer von El Puente, hat gemeinsam mit dem Weltladen Hildesheim und weiteren sechs Gründungsweltläden im Jahr 1975 den Dachverband gegründet. Er berichtet von den spannenden Anfangs- und Gründungsjahren und erklärt, warum auch heute noch der Einsatz für Fairen Handel und globale Gerechtigkeit unerlässlich ist. Außerdem sprechen Annalena und Laura mit Becki Möbius, junge Vorständin des Weltladen-Dachverbandes. Sie macht deutlich, warum sie sich vor Ort in Greifwald und bundesweit für die Weltladen-Bewegung einsetzt – und warum sich eine Mitgliedschaft im Weltladen-Dachverband lohnt. Zum Podcast | |
|
| |
|
|
|
|
|
|
FFH Neujahrs-Kick-off ’26: Termine, Themen, Taten
26. Januar 2026, 12:00 bis 13:00 Uhr | Online
Foto: Dayne Topkin/Unsplash
| |
Sie unterstützen den Fairen Handel und unsere Vision von globaler Gerechtigkeit haupt-, ehrenamtlich oder privat und möchten zum Start des neuen Jahres erfahren, was uns vom FFH bewegt und was wir 2026 vorhaben? Dann sind Sie genau richtig bei unserem digitalen Neujahrs-Kick-off ’26. Unser Geschäftsführer Matthias Fiedler verschafft Ihnen einen Überblick über zentrale Projekte und wichtige Termine. Von unseren Fachkolleg*innen erhalten Sie kurze Impulse zu unseren Themenschwerpunkten 2026: Worum geht bei der Fairen Woche, was gibt es Neues von In Good Company, mit welchen Gesetzgebungsprozessen müssen wir uns als Fair-Handels-Aktive beschäftigen und warum ist die wachsende Marktmacht im Lebensmitteleinzelhandel für uns so ein zentrales Thema? Lassen Sie uns verbunden und vernetzt ins neue Jahr starten. Wir freuen uns auf Sie! Die Veranstaltung findet auf Zoom statt. Hier geht es zur Anmeldung. | |
|
| |
|
|
Demo "Wir haben es satt": Haltung zeigen! Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit
17. Januar 2026 | Berlin
Die Agrarindustrie macht Milliarden, während die bäuerliche und ökologische Landwirtschaft untergeht. Höfesterben, steigende Lebensmittelpreise, Hunger weltweit und eine Tierhaltung, die die Klimakrise weiter anheizt: Dieses System schadet Mensch, Tier und Natur. Doch die Bundesregierung knickt vor Konzerninteressen ein, streicht Förderungen, gefährdet Trinkwasser und blockiert Transparenz. Das haben wir satt! Deshalb gehen wir am 17. Januar in Berlin gemeinsam auf die Straße! Mehr Informationen | |
|
| |
|
|
|
|
|
|
Umfrage zum FFH-Online-Angebot
Jetzt mitmachen und eins von drei Paketen mit Leckereien aus Fairem Handel gewinnen
Um unser Online-Angebot (Website und Newsletter) weiter zu evaluieren und zu optimieren, wollen wir von Ihnen wissen, wie zufrieden Sie mit diesem sind. Dafür brauchen wir Ihre Mithilfe. Für die Beantwortung unserer Fragen benötigen Sie nur etwa fünf bis zehn Minuten Zeit. Als Dankeschön an Sie verlosen wir unter allen Teilnehmer*innen drei Produktpakete mit Produkten aus Fairem Handel im Wert von je 50 Euro. Falls Sie teilnehmen möchten, geben Sie am Ende der Umfrage bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Die Befragung erfolgt vollkommen anonym und nach den Erfordernissen des Datenschutzes. Für die Beantwortung der Fragen haben Sie bis einschließlich 18. Dezember 2025 Zeit. Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme und danken Ihnen herzlich für die Unterstützung! Zur Umfrage | |
|
| |
|
|
Forum Fairer Handel in der Weihnachtspause
Foto: iPicture/Pixabay
| |
Die Geschäftsstelle des Forum Fairer Handel befindet sich vom 24. Dezember bis einschließlich 01. Januar 2026 im Weihnachtsurlaub. Ab dem 02. Januar 2025 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen Frohe Festtage! | |
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
BIOFACH
10. bis 13. Februar 2026 | Nürnberg
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Faire Woche
11. bis 25. September 2026 | deutschlandweit
|
|
|
|
|
|
|
|
|
© Forum Fairer Handel e.V., Am Sudhaus 2, 12053 Berlin
Tel.: 030 - 280 40 588, Fax: 030 - 280 40 908
info@forum-fairer-handel.de
www.forum-fairer-handel.de
V.i.S.d.P.: Matthias Fiedler, Geschäftsführer
Redaktion: Katrin Frank, k.frank@forum-fairer-handel.de, Tel.: 030 - 280 45 259
Lisa Niklas, l.niklas@forum-fairer-handel.de, Tel.: 030 - 280 40 595
Das Forum Fairer Handel ist der Verband des Fairen Handels in Deutschland. Sein Ziel ist, das Profil des Fairen Handels zu schärfen, gemeinsame Forderungen gegenüber Politik und Handel durchzusetzen und eine stärkere Ausweitung des Fairen Handels zu erreichen. Es ist in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Bildung sowie Kampagnen- und Advocacyarbeit tätig.
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des



|
|
|
Hier
können Sie den Newsletter abbestellen
|
|