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Pressebereich

Gleiche Chancen durch Fairen Handel - Faire Woche startet am 13. September

Berlin/ Köln/ Mainz, 12.09.2019 – Unter dem Motto „Gleiche Chancen durch Fairen Handel“ startet am 13. September die Faire Woche. Bis zum 27. September finden in ganz Deutschland Aktionen rund um den Fairen Handel statt. Schirmherr der Fairen Woche, die zum 18. Mal stattfindet, ist Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Im Rahmen einer bundesweiten Rundreise berichten unter anderem Expertinnen aus Ghana, Honduras, Mexiko und Ruanda, wie der Faire Handel vor Ort für Geschlechtergerechtigkeit sorgt. Die Faire Woche wird vom Forum Fairer Handel in Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband und TransFair (Fairtrade Deutschland) veranstaltet.

Pressemitteilung "Gleiche Chancen durch Fairen Handel - Faire Woche startet am 13. September"

Gegen Gewinne ohne Gewissen: Breites Bündnis der Zivilgesellschaft fordert Lieferkettengesetz

Berlin, 10. September 2019 - Die Bundesregierung muss deutsche Unternehmen gesetzlich zur weltweiten Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards verpflichten. Das fordert ein breites Bündnis aus 64 zivilgesellschaftlichen Organisationen anlässlich des siebten Jahrestages der verheerenden Brandkatastrophe in der Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan. Das Forum Fairer Handel gehört zum Trägerkreis der "Initiative Lieferkettengesetz".

Die heute vorgestellte „Initiative Lieferkettengesetz“ eint Gewerkschaften, Umwelt-, Menschenrechts- und Entwicklungsorganisationen, Vertreter des Fairen Handels sowie kirchliche Organisationen. Zum Auftakt der Kampagne erinnerte die Initiative heute mit einer Aktion vor dem Reichstag an die Toten, die bei verschiedenen Unglücken bei Zulieferern deutscher Unternehmen ums Leben gekommen sind.

In einer Petition fordert das Bündnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel, bis 2020 ein Lieferkettengesetz auf den Weg zu bringen. Mit einem solchen Gesetz müssten Unternehmen geeignete Maßnahmen ergreifen, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen in ihrem Geschäftsbereich zu vermeiden. Bei Schäden an Menschen und Umwelt könnten Unternehmen haftbar gemacht werden.

Pressemitteilung "Gegen Gewinne ohne Gewissen: Breites Bündnis der Zivilgesellschaft fordert Lieferkettengesetz"

Unterschreiben Sie jetzt unsere Petition an die Bundeskanzlerin und fordern Sie mit uns ein Lieferkettengesetz zum Schutz von Menschen und Umwelt!

Weiterführende Informationen

Website der "Initiative Lieferkettengesetz"

Hintergrundpapier der "Initiative Lieferkettengesetz"

Fallbeispiele für Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung im Geschäftsbereich deutscher Unternehmen

 

 


Ansprechpartnerin

Foto Katrin Frank
Katrin Frank
Tel. 030 / 280 45 259